Snapchat und Instagram Werbung sind angesagt – wo erreiche ich meine Zielgruppe?

Zielgerichtetes Werben ist mit Social Media Advertising besonders erfolgversprechend. Instagram und Snapchat sind da der heiße Scheiß und gehen auch in Sachen Werbung neue Wege. Welche Plattform sich dabei besonders gut für Ads eignet?

Werbung beeinflusst. Werbung ist omnipräsent. Werbung betrifft jeden. Manchmal nervt sie auch, wenn man weiß, dass man noch ganze 15 Minuten Opel Adam und Venus Gillette Dauerschleife ertragen muss, nur um dann die letzte Minute vom GNTM Finale nicht zu verpassen. Doch ohne sie? Würde unsere Wirtschaft nicht funktionieren. Sogar jedes noch so kleine Unternehmen aus dem nächstem Dorf versucht, seinen Firmennamen in den Köpfen seiner Zielgruppe einzubrennen – sei es jetzt mit dem hübschen Sticker hinten am Kofferraumdeckel, einer Kaffeetasse oder einem mittelmäßig großen Plakat an der nächsten Litfaßsäule.

Deswegen ist logisch: Je größer die Firma, desto mehr Geld wird investiert, um auf sich aufmerksam zu machen. Oder um einfach anzugeben, dass der Geldhahn gerade einen guten Flow hat. Doch einerseits ist es bei dem überwältigenden Angebot an Firmen und Produkten weltweit unglaublich schwierig, in dem riesigen Haifischbecken der Megakonzerne mit seiner eigenen Werbeanzeige nicht unterzugehen. Andererseits ist es auch grenzwertig nervtötend für jeden einzelnen Werbungsrezipienten, wenn man ununterbrochen mit Anzeigen bombardiert wird, die einen selber nicht die Bohne interessieren.

Und hierbei kommt Social Media ins Spiel. Konzerne haben schon lange erkannt, dass Zeitung, Fernsehen und Co. nur noch ein alter, verstaubter Hut sind. Online ist die Zukunft. Laut der „Zeit“ verbringen unter 30-Jährige durchschnittlich vier Stunden täglich am Smartphone und die meistens natürlich in den Sozialen Netzwerken, um miteinander zu kommunizieren, zu liken und zu posten. Von Kim Kardashian bis Mamas neuem Urlaubsfoto. Denkt man einen Schritt weiter, kommt man sehr schnell zu einer sagenhaften Erkenntnis: Hier Werbung zu streuen ist der einfachste Weg, um sich, seine Firma und Produkte bekannt zu machen. Okay halt Stopp, ganz so easy ist das mittlerweile auch nicht mehr, denn bei der ganzen Auswahl an Apps fällt es schwer, sich zu entscheiden, wo denn nun das „Brand Awareness Spreading“ stattfinden soll. Keine Sorge, da kann Abhilfe geschaffen werden.

 

Manche Leute haben ja die zweifelhafte Angewohnheit, ihre gesamte Ernährung abzulichten. Aber hey: Auch eine interessante Zielgruppe für Werbetreibende!

 

Instagram Werbung: Im Fokus der Marketingteams

 

Instagram wird klar gehypt. Auch die Nutzerzahlen können in höchsten Tönen von sich singen: Während im September 2017 nur schlappe 800 Millionen Nutzer die App im Monat aktiv nutzten, posten und kommentieren 8 Monate später stolze eine Milliarde (!!!) Menschen was das Zeug hält. Alleine in Deutschland sind es mittlerweile bereits um die 18 Millionen, was eine Zunahme von knapp 18% innerhalb eines Jahres bedeutet. Global gesehen sind wir täglich übrigens bei 400 Millionen Benutzern.

Das gigantische Marketingpotenzial von Instagram ist schon lange kein gut gehütetes Geheimnis mehr. Mehr als zwei Millionen Unternehmen schalten hier Werbung und gut die Hälfte davon nutzt ebenso die angesagte Story-Funktion. Also Bilder und kurze Videos, die entweder nur 24 Stunden sichtbar sind, bevor sie sich selber wieder löschen oder sich im Feed extra dauerhaft speichern lassen. Unglaubliche ein Drittel aller Stories stammen rein von Unternehmen. Diese werden dann von mindestens 250 Millionen Nutzer gesehen. Das nennt sich mal Reichweite.

 

Jede Anzeige ein Treffer: Personalisierung bei Instagram leicht gemacht

 

Noch mehr Gründe, warum Instagram der „Place to be“ im Internet ist? Bitteschön: 80% aller Nutzer folgen mindestens einem der 25 Millionen Unternehmensprofilen. Zusätzlich rufen 200 Millionen der Instagram-Süchtigen täglich mindestens einen Firmenfeed auf, selbst wenn über die Hälfte dieser Menschen dem Unternehmen eigentlich gar nicht folgt. Denn das Explore-Tab boomt und schlägt komischerweise irgendwie immer gute Sachen vor. Das ist das unglaublich Schmackhafte an der Onlinewelt: Personalisation.

 

Der Explore-Bereich von Instagram weiß genau, auf was der Nutzer steht. Die perfekte Umgebung für Werbung!

 

Instagrams „Search & Explore“ kennt nämlich jeden Nutzer besser als die sich selber. Man könnte es schon fast Stalking nennen. Interaktionsmuster werden analysiert, ähnliche Konten verglichen. Daraus folgt dann eine sich ständig aktualisierende Seite, die dem einzelnen Nutzer das zeigt, was er auch wirklich sehen will. Was kann man sich als Unternehmen denn mehr wünschen? Zugegeben, eventuell ist eine riesige Anzeige am New York Times Square auf dem ersten Blick eindrucksvoller, doch wie viele der hektisch Vorbeilaufenden interessiert es denn, dass Ihre Firma gerade ein neues veganes Produkt herausgebracht hat? Doch der Superfood- und Tierliebhaber stößt bei seiner nächsten #veganlove-Suche in der App auf Ihren neuesten Post, wenn denn der Hashtag passend sitzt. Und wenn die kreative Ader des Marketingteams mal einen ein wenig längeren Spot oder Erklärvideo zum Herstellungsverfahren des tierproduktfreien Duschgels schneidet, ist das neuerdings auch kein Problem mehr.

Vor einigen Monaten etablierte Instagram nämlich zusätzlich noch „IGTV“, eine Funktion, die bis zu 60 Minuten Videomaterial am Stück uploaden kann. Mehr noch: Möchte man lieber professionelle Anzeigen schalten, anstatt reine Posts auf seiner Seite zu veröffentlichen, kann sich jeder mittels des Facebook Anzeigenmanagers so richtig austoben. Ja richtig gehört, Facebook. Durch die Zusammenlegung beider Netzwerke wird erst noch solch ein Konto benötigt. Dafür lässt sich damit von Story bis Bild und Video alles Mögliche einfach erstellen und die eigene Website noch bequemer verlinken. Die Anzeige ist ideal platziert, dadurch, dass sie zwischen den privaten Abos auf der Hauptseite erscheint.

Der User sieht die Werbung also unweigerlich, da diese beim Durchscrollen der Kätzchenvideo-postenden Influencer einfach mittendrin hier und da auftaucht. Also eigentlich genau so, wie wenn Sie einen normalen Post hochladen würden, nur der Targeting-Betroffene sieht ihn, obwohl er Sie nicht einmal abonniert hat! Nice. Außerdem fühlt sich der Nutzer nicht so, also würde man ihm die ganze Zeit heimlich ein Produkt unterjubeln wollen (nicht erschrecken: Genau das wird eigentlich gemacht), da immer alles schön brav mit einem „sponsored“ gekennzeichnet ist und der Instagramer somit weiß, dass es sich um eine Werbung handelt.

Und wie man sich schon denken kann, diese Werbeanzeige lässt sich natürlich extrem personalisieren. Mit dem Anzeigenmanger ist Targeting nicht aufwändiger als ein Sonntagsspaziergang! Ganz einfach kann man seine Zielgruppe auswählen, indem man einzeln oder kombiniert Merkmale wie Geschlecht, Alter und Interessen (User wird wie beim Explore-Tab analysiert) auswählt. Fertig. Man sieht, Instagram weiß, wie der Hase läuft. Also springen auch Sie noch mit an Bord, denn Marketing auf Instagram ist ein Luxuscruiser und definitiv keine Titanic.

 

Snapchat Werbung als Alternative zu Instagram

 

Doch wie auch in der realen Welt gibt es Online ebenso große Konkurrenz in Sachen Marketing. Auch Snapchat steckt schon lange nicht mehr in Kinderschuhen und kann sich als Marketingtool sehen lassen.

Snapchat zählt 188 Millionen täglich aktive Nutzer, die die App circa 25 Mal am Tag öffnen und über 30 Minuten lang verwenden. Gut, mit Instagram können wir nicht mehr mithalten, da wir hier alleine über 50% der täglichen Nutzer einbüßen. Warum also dort Werbung schalten? Zum Ersten erreicht man eine Zielgruppe besonders gut: die Millennials. Junge Leute snapen mehr als alle andern und zwar wirklich alles. Von der Frühstückssemmel bis zur Hantel im örtlichen Gym. Da diese Bilder auch nicht perfekt sein müssen, wie die mit Beeren angerichtete Müslischale auf Instagram, geht man gerne öfters täglich online, um seinen Freunden mithilfe von Bildern von seinem alltäglichen Leben zu berichten.

Snapchat agiert hier sehr schlau: Klickt man sich durch die Stories seiner Freunde durch, taucht zwischendrin immer mal wieder eine Anzeige auf. Dadurch, dass die Anzeigen im Stil der normalen Snaps gestaltet sind, fällt dies auf dem ersten Blick nicht auf und schon hat der Snaper unterbewusst wieder ein neues Produkt im Kopf. Natürlich personalisiert, denn auch Snapchat kennt durch die Abos seiner Nutzer dessen Präferenzen. Apropos Abos. Die Social Media App bietet die Möglichkeit, berühmten Snapern oder Onlinezeitschriften wie „Bild“ oder „Spiegel“ zu folgen. Hier sind Anzeigen noch öfter dazwischengeschaltet. Gut für Ihr Unternehmen!

 

Bilder als Momentaufnahmen veröffentlichen – das hatte Snapchat zuerst. Instagram und Facebook gefiel das.

 

Snapchat revolutionierte die (Social-Media-) Welt

 

Zweitens darf man keinesfalls vergessen, dass Snapchat die App war, die unser Leben für immer verändern sollte. Stories war einzig und allein deren Idee und auch der Grund, warum dieses Soziale Netzwerk extrem gen Himmel schoss. Instagram hat diese Funktion nur übernommen und verbessert. Wer sagt, dass Snapchat in der Zukunft nicht wieder eine bahnbrechende Idee auf den Markt bringen kann? Außerdem steht der Snap Ad Manager dem von Instagram keinesfalls nach. Snapchat wurden zwar die Stories geklaut, aber die haben jetzt die Art und Weise Anzeigen zu generieren definitiv von Facebook abgespickt! Umso besser für alle, die sich mit diesem Tool bereits auskennen, denn auch hier ist Targeting und Content Erstellung convenient wie nie.

 

Werbung auf Instagram oder auf Snapchat?

 

Natürlich kommt jetzt die Frage aller Fragen: Welche Social Media Plattform soll es werden? Grundsätzlich liegt man mit beiden nicht falsch. Instagram ist momentan beliebter und kann somit eine größere Reichweite garantieren. Doch natürlich ist hier die Konkurrenz an Unternehmen enorm. Auch durch die extrem hohe Anzahl an Abonnements passiert es leicht, dass Ihre Anzeige beim „Durchscrollen“ schlichtweg übersehen wird. Snapchat hingegen erreicht definitiv die jüngere Generation und ist eindeutig das Werkzeug der Macht, wenn man Werbung schalten möchte, die nicht dauerhaft online ist, wie es ein normaler Instagrampost beispielsweise wäre.

Die professionelle Anzeigengenerierung ist bei beiden Netzwerken ohne weiteres benutzerfreundlich und praktisch. Letztendlich hängt es also von Zielgruppe (Nein, Omas sind selbst heutzutage eher weniger im Internet unterwegs), der Art der Werbung und zu guter Letzt auch ein wenig vom Bauchgefühl ab, da sich das Internet seinen Nutzern anpasst und bei der rasend schnellen Entwicklung keiner sagen kann, was der nächste Hit sein wird.

 

Snapchat oder Instagram für meine Werbebotschaft? Hängt von der Zielgruppe ab.

 

Von Firma zu Firma

 

Alles schön und gut, wir haben verstanden, dass beide Social Media Apps super zum Marketing miss-/gebraucht werden können. Doch was ist, wenn die Zielgruppe nicht „Veganer-Duschgel-Freund“ sondern „Unternehmen“ heißt? Funktioniert Onlinemarketing denn auch B2B? Natürlich, und ironischer Weise macht es B2C erst möglich. Denn man muss bedenken, dass jeder Consumer selber wieder Mitarbeiter eines anderen Businesses ist. Derjenige sieht also die Anzeige eines Ihrer Produkte, denkt, dass der ergonomische Stuhl super in das Büro seiner Arbeitsstelle passen würde und schlägt es beim nächsten Meeting vor. Tada, aus B2C wird B2B.

 

pixx.io machts vor

 

Sehr viel Theorie, doch wie schaut das denn jetzt in der Praxis aus? Machen wir mal ein konkretes Beispiel dazu: pixx.io möchte auch bei den großen mitmischen und entscheidet sich dafür, Onlinemarketing zu betreiben. Doch was lohnt sich denn B2B, wie in diesem Fall, am meisten? Spoileralert: Instagram. Instagram bietet offensichtlich die Möglichkeit, ein Profil zu erstellen. pixx.io kann sich also seriös präsentieren, die Firmenidee in den Infokasten einbauen, ein Profilbild wählen, sowie sich mit der eigenen Website verlinken. Außerdem sind alle Posts dauerhaft online, User können also pixx.ios Geschichte mitverfolgen und werden durch die ja nur kleinen Häppchen, die jeder Post einzeln bereitstellt, dazu verlockt, auch weitere Einträge anzuschauen und merken dabei nicht mal, wie viel sie vom Kuchen tatsächlich abbeißen.

Snapchat hingegen muss darauf hoffen, dass der Benutzer beim Durchklicken der Stories den Post auch tatsächlich wahrnimmt und später dann auch selber im Internet danach sucht, da nicht alle Adverts verlinkt sind. Hier lohnt es sich deswegen eher für große Unternehmen wie McDonalds, wenn die ein neues Burgerangebot haben oder die (fragwürdiger Weise) „in“-App „TikTok“, die noch verzweifelt mehr Menschen auf sich aufmerksam machen will, indem sie Monate lang die gleiche Werbung eines untalentierten Möchtegern-Sängers schaltet.

 

Von der Werbung zum Lead – keine Odyssee

 

Vertrauenswürdig ist bei Instagram nicht nur das Profil, sondern auch die Möglichkeit, angemessen im Chat (DM, „Direct Message“) zu kommunizieren. Der User sieht nicht nur die Werbung, sondern kann die Firma auch gleich kinderleicht und ohne Umstände kontaktieren, einfach nur, indem er sich von pixx.ios Post mit einem Klick auf das Profil oder gleich den Chat weiterleiten lässt. Natürlich kann es sinnvoll sein, in der Kommentarfunktion unterhalb jedes Posts eventuelle Kundenfragen allgemein für alle zu beantworten, doch im DM können Interessent und pixx.io sofort eine Unterhaltung beginnen, die hoffentlich zu einem erfolgreichen Kundengespräch führt.

 

Fürs Bull’s Eye braucht es Glück – oder Übung. Wie beim Dart ist auch im Marketing Zweiteres besser. Daher: Probieren Sie aus, was bei Ihrer Zielgruppe gut funktioniert. Und bleiben Sie im Training.

 

Natürlich kann man auch die Benachrichtigungsfunktion wie beispielsweise bei WhatsApp einstellen, wenn man eine neue Message erhält. Das bedeutet, dass Sie auch keine Anfragen und Nachrichten verpassen. Mehr noch können Bilder und GIFs geteilt werden und auch ein Videoanruf ist möglich! Das beste bis hier hin: All das funktioniert kostenlos und unkompliziert. Mehr als die App selber braucht man nicht. Ein like von pixx.io dafür!

Obwohl man mit Snapchat an ein Gespräch („Chat“) denken könnte, verrät uns das „Snap“ (knipsen, reißen, spontan, kinderleicht) eindeutig, dass es hier nicht um hochwertigste Konversationen geht. Vorzugsweise werden Lehrer während dem Unterricht, das Mittagessen oder grenzwertig pornographische Spiegelselfies verschickt. Meistens absolut belangloses Zeug, aber ist ja völlig egal, da die Bilder nach dem Betrachten sowieso gelöscht werden und höchstens einmal wiederholt werden können. Darauf eine Gesprächsbasis aufzubauen, erweist sich somit als denkbar hinderlich.

Eine neue Funktion lässt den Chatverlauf zwar sogar für 24 Stunden sichtbar werden, doch wer denkt, er könne alle seine Kundengespräche erfolgreich in unter einem Tag abwickeln, sollte vor dem Revolutionieren seines Marketings definitiv mal zuerst an seiner Selbsteinschätzung arbeiten. Aber da es ja so etwas wie richtige Profile (abgesehen vom Nutzernamen) eigentlich eh gar nicht gibt, müsste man sich erst einmal überlegen, wen man den jetzt eigentlich ansnappen sollte, selbst wenn derjenige Geld für eine Anzeige bezahlt hat.

 

Schüler, Student, Arbeiter, Rentner – Instagram hat sie alle

 

Wer hauptsächlich die junge Leute, also die jetzigen Millennials mit seiner Werbung berieseln lassen möchte, findet die definitiv auf Snapchat, aber Instagram hat nun mal einfach die doppelte Portion zu bieten:

Von 13 bis über 65-Jährige benutzen die App. Also ein unglaubliches Spektrum an Nutzern und potentiellen Rezipienten von Online-Werbung. Mit Abstand am meisten vorne dran sind übrigens die 20-24 Jährigen, gefolgt von der Altersgruppe 25-30. (Die sind übrigens zu unterschiedlichen Zeiten online, daher lohnt es sich, über Posting-Zeiten einmal nachzudenken.)

Doch auch pixx.io weiß, dass eine Medaille immer zwei Seiten hat. So schön es sich anhören mag, dass das Durchschnittsalter der Nutzer auf unglaubliche 29,22 Jahren gestiegen ist, heißt das sogleich auch, dass – wie immer – sich die junge Generation irgendwann wahrscheinlich wieder abspalten und etwas Neues, Trendiges suchen wird. Naja, Kopf hoch, wer B2B-Marketing betreiben will, spricht wohl eher nicht einen 16-jährigen Teenager an, sondern den emanzipierten Mittdreißiger mit eigener Firma.

Falls Sie sich für Instagram als Marketingtool entscheiden sollten, bleibt nur noch eines zu sagen: Wer sehen möchte, wie man Onlinemarketing stylisch betreibt und gleichzeitig andere Firmen auf sein Produkt aufmerksam macht, sollte dringend @pixx.io bei Instagram suchen!

Egal für was Sie sich mit Ihrer Firma entscheiden, Werbung in den Sozialen Medien ist brandheiß, zukunftsorientiert und sollte der nächste Punkt auf Ihrer To-Do-Liste sein. Außerdem spricht nichts dagegen, zuerst das eine Netzwerk auszuprobieren und später noch zu wechseln. Gott Sei Dank ist das im 21.Jahrhundert ja nicht der Rede wert und schnell erledigt. Und der Audi Liebhaber wird Ihnen sehr dankbar sein, wenn ihm in seinem Feed endlich mal ein anständiges Auto präsentiert wird und nicht ständig nur des Topmodels Opel Adam.